Der Harz ist unsere kleine Zuflucht am Wochenende, wenn wir einfach mal etwas Natur tanken wollen. Oder auch wandern. Tiere beobachten. Picknicken. Steine ins Wasser werfen. Rodeln. Skaten. Man kann dort so vieles unternehmen, egal zu welcher Jahreszeit. Ich liebe den Harz. In echt. Und eigentlich ganz besonders seinen manchmal recht altmodischen Charme, insbesondere, wenn man in die Jahre gekommene Gaststätten besucht, die kleine Brockenhexenfiguren als Souvenirs verkaufen und bei denen auf den Tischen „Draußen nur Kännchen“ steht. Aber so langsam wird der Harz moderner, kleine Luxus- oder auch Bioresorts mit SlowFood-Angebot, Hängeseilbrücken, Baumwipfelpfade und Monsterrollertouren entstehen. Die Mischung macht es. Und gern können die altbackenen Gaststätten bleiben. Ach ja, diesmal gar kein Foto davon in diesem Beitrag. Hier haben wir einfach mal nur Natur getankt. Und das am Anfang des Jahres, daher auch noch der Restschnee auf den Fotos.

      Also, ihr Lieben, auf in den Harz, auf Entdeckertour! Es gibt dort so viele schöne Ecken, ich kann gar nicht unbedingt nur eine Strecke oder ein Ziel empfehlen. Mit Kindern ist so eine Auszeit im Grünen etwas ganz Besonderes, können sie dort einfach loslaufen, kraxeln, klettern und bei Pommes und Limo ihre Kräfte wieder auftanken.

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